MSG Gr.-Zimmern/Dieburg - HSG Hörstein/Michelbach  40:17 (19:7)

 

Die HSG erwischte in Dieburg einen völlig gebrauchten Tag und konnte an die gute Leistung aus dem Hinspiel nur zu Beginn anknüpfen. Die Gäste mühten sich zwar redlich, doch die zahlreichen Fahrkarten wurden von den Hausherren humorlos über gnadenloses Tempospiel in Tore umgemünzt.

Nach dem Motto „erst hatten wir kein Glück und dann kam noch Pech hinzu“ dezimierte sich der eh schon ausgedünnte HSG-Kader durch eine diskutable Disqualifikation und zwei Verletzungen, so dass die derbe Niederlage auch in der Höhe in Ordnung ging.

Kommende Woche werden die Hörstein-Michelbacher dann wieder ihr kämpferisches Heimgesicht zeigen und gegen den TV Niedernberg alles in die Waagschale legen und weitere Punkte im Kampf um den Klassenerhalt zu sammlen.

 

Aufstellung:

Moritz Kerker – Tobias Stenger (4), Pascal Blumör, Steffen Spiegel Jojo Stais (1), Luca Ehser (8), Max Trageser, Nils Brise, Tim Olthoff (1), Lennart Amberg (2), Kilian Schmidt (1), Pierre Blumör.


HSG Hörstein/Michelbach – HSG Aschaffenburg 08 36:27 (18:9)

 

Dank einer überragenden Abwehrleistung mit einem erneut gut aufgelegten Moritz Kerker im Gehäuse speziell in der ersten Halbzeit sicherten sich die Hörstein-Michelbacher zwei wichtige Punkte im Rennen um den Klassenerhalt.

Dabei war der Beginn beider Teams eher stockend doch ausgerechnet die Auszeit der Aschaffenburger nutzen die Platzherren um sich auf 6:2 (14.) abzusetzen. Danach konnten die 08er zwar Anschluss halten, ehe das Mehrpahl-Team dann sämtlich Angriffsbremsen löste und mit einem 7:1-Lauf für klare 18:9-Halbzeitverhältnisse sorgte.

Nachdem Wechsel mühten die Gäste sich zwar redlich, aber die Hörstein-Michelbacher verwalteten das Ergebnis jederzeit souverän.

 

Aufstellung:

Moritz Kerker, Thomas Noll – Tobias Stenger (4/2), Steffen Spiegel Jojo Stais (2), Luca Ehser (8), Jan Diederichs (1), Max Trageser (9), Nils Brise, Tim Olthoff (3), Lennart Amberg, Kilian Schmidt (3), Hendrik Röll (6), Pierre Blumör.


HSG Erbach/Dorf Erbach - HSG Hörstein/Michelbach  31:29 (15:13)

 

In einer gutklassigen und hochspannenden BOL-Partie hätten die Gäste durchaus einen Punkt verdient, kassierten aber eine Niederlage die dennoch Mut für die Runde macht. Bis zur Pause entwickelte sich ein vollkommen offenes Spiel in dem die Hausherren zwar ständig führten, sich aber nie entscheidend absetzen konnten.

 

Nach dem Seitenwechsel fanden dann die Erbacher ihren Spielfaden schneller und setzen sich auf 27:22 (49.) ab. Doch das Fastnachtsgudsje war noch nicht gelutscht. Moritz Kerker brachte die Hörstein-Michelbacher mit einigen Paraden zurück ins Spiel und seine Vorderleute legten im Angriff eine Schippe zum 29:28 (57.) drauf. In der Schlussphase scheiterten die Gäste dann in aussichtsreichsten Situationen an der nicht ganz optimal gelungenen Odenwälder Emil-Nielsen-Kopie im Erbacher Gehäuse.

 

Aufstellung:

Moritz Kerker, Thomas Noll – Tobias Stenger (7), Steffen Spiegel (3), Jojo Stais (3), Luca Ehser (2), Jan Diederichs, Max Trageser (7), Nils Brise, Tim Olthoff (3), Christian Stenger (4/2), Lennart Amberg.


HSG Hörstein/Michelbach - HSG Rodenstein 21:29 (12:15)


Zum Abschluss der Hinrunde konnten die Hörstein-Michelbacher ihre BOL-Tauglichkeit bis zum 15:17 in der 40. Minute unter Beweis stellen, doch dann mussten sie dem ausgedünnten Kader Tribut zollen. Während die Hausherren verzweifelt den Spielfaden suchten und mit der Regelauslegung der Schiedsrichter so ihre Probleme hatten, spielten die Rodensteiner ihren Nikolaus-Stiefel locker runter. Selbst eine ungewöhnliche Rote Karte nach einem Offensiv-Foul steckten sie mit einem milden Lächeln weg und sackten die Punkte letztendlich souverän ein.


Coach Michael Mehrpahl resümierte: „Das war eine ziemlich gebrauchte Hinrunde. Unser wirkliches Potential konnten wir meist nur eine Halbzeit aufs Parkett bringen. Dennoch bin ich für die Rückrunde zuversichtlich. Denn wenn wir wirklich alle gesund an Bord haben, sind wir besonders im Angriff deutlich flexibler und durchschlagskräftiger. Doch nun heißt es über die Weihnachtspause in Ruhe Wunden lecken, Kraft tanken und Kopf frei machen.“


Aufstellung:

Moritz Kerker, Thomas Noll – Tobias Stenger (3), Jojo Stais (2), Tim Olthoff (3/1), Christian Stenger (2/2), Kilian Schmidt (2), Jan Diederichs (4), Luca Ehser (3), Benedikt Berwanger (2).


HSG Sulzbach/Leidersbach - HSG Hörstein/Michelbach  37:21 (16:13)

 

Bis zur Pause konnten die Hörstein-Michelbacher die Partie beim bärenstarken Aufsteiger absolut offen halten. Doch vielleicht waren schon die letzten Sekunden von Halbzeit eins richtungsweisend.

Der Gast war in Ballbesitz und konnte auf ein Tor verkürzen, doch ein überhasteter Abschluss wurde mit einem weiteren Gegentreffer zum 16:13 bestraft.

Nach der Pause ging man zwar guten Mutes aufs Parkett um dann aber völlig chancenlaos davon heruntergefegt zu werden. Mit acht mageren Törchen in Halbzeit zwei war kein Adventsgesteck zu holen.

 

Aufstellung:

Moritz Kerker, Fynn Hofmann – Julius Klemm, Tobias Stenger (1), Pascal Blumör, Jojo Stais, Tim Olthoff (2), Christian Stenger (5/2), Kilian Schmidt (4/1), Nils Brise, Jan Diederichs (4), Steffen Spiegel (2), Pierre Blumör.


HSG Hörstein/Michelbach  - TV Kleinwallstadt  20:24 (9:13)

 

Erneut war der Kredit für eine verschlafene Anfangsphase für die HSG zu hoch, um am Ende einen durchaus verdienten Punkt an der Kahl zu behalten.

Dass stark verjüngte TVK-Team spielte wie aus einem Guss und bestrafte die mangelnde Wurfausbeute mit humorlos vorgetragenem Tempohandball zur schnellen 4:0-Gäste Führung, die sogar bis zum 7:13 (25.) ausgebaut wurde. Ein Hattrick von Kapitän Christian Stenger brachte die Hausherren zurück in die Partie. Nach dem Wechsel entwickelte sich dann ein rassiges BOL-Spiel auf Augenhöhe und in der 52. Minute war der 17:19 Anschluss geschafft. Doch in der turbulenten Schlussphase fehlte der HSG das letzte Quäntchen Glück um die Partie doch noch zu drehen.  

 

Aufstellung:

Moritz Kerker, Fynn Hofmann – Johannes Lutz (1), Tobias Stenger (4), Jojo Stais (4), Tim Olthoff (2), Christian Stenger (5/2), Max Trageser (3), Kilian Schmidt, Pascal Blumör, Nils Brise, Jan Diederichs, Steffen Spiegel (1).


TV Beerfelden - HSG Hörstein/Michelbach  36:22 (19:5)

 

Wie in der Vorwoche brachte die HSG eine sehr überschaubare Angriffsleistung früh auf die Verliererstraße. Zwar konnte man die technischen Fehler deutlich minimieren, doch bei den Abschlüssen hatte die HSG erst kein Glück bei zahlreichen Pfostenwürfen und dann kam noch Pech dazu, denn der TV-Keeper hatte einen bärenstarken Tag erwischt.

Schon fast traditionell kamen die Hörstein-Michelbacher mit guter Moral aus der Kabine und konnten die zweite Halbzeit Remis gestalten.

 

Aufstellung: 

Moritz Kerker, Thomas Noll, Fynn Hofmann – Julius Klemm, Tobias Stenger (8), Luca Ehser, Jojo Stais (4), Tim Olthoff (3), Christian Stenger (3/1), Max Trageser (2), Kilian Schmidt (2), Pierre Blumör, Nils Brise.

 


HSG Hörstein/Michelbach  - HSG Haibach/Glattbach 18:27 (5:19)

 

Gegen den Tabellenzweiten waren die Hörstein-Michelbacher in der ersten Halbzeit von allen guten Handballgeistern verlassen. Unerklärbare Ballverluste gepaart mit halbherzigen Torwürfen brachten die Hausherren früh auf die Verliererstraße.

 

Nach dem Wechsel fanden die Gastgeber angetrieben vom überragenden Keeper Thomas Noll zurück in die Spur und konnten das Ergebnis dann in einem normalen Rahmen halten.

 

Aufstellung:

Thomas Noll – Julius Klemm, Tobias Stenger (3), Pascal Blumör, Luca Ehser (4), Jojo Stais (2), Tim Olthoff, Christian Stenger (1), Hendrik Röll (6), Max Trageser (1), Kilian Schmidt (1), Pierre Blumör, Jan Diederichs.


HSG Hörstein/Michelbach  - HSG Stockstadt/Mainaschaff 32:27 (16:12)

 

Dank einer bärenstarken Teamleistung sicherten sich die Hörstein-Michelbacher den ersten Saisonsieg im Kellerduell. Doch im Derby erwischten zunächst die Gäste den besseren Start und legten stets einen Treffer bis zum 4:5 (10.) vor. Doch die Hausherren legten ihre ganzen Emotionen in die Waagschale und hatten dank des breiteren Kaders mehr Optionen. Angetrieben vom lautstraken Publikum schaffte man die Wende und ging erstmals mit zwei Treffern in Front (12:10, 22. Minute). Kurz nach der Pause schien beim 22:15 (38.) durch Hendrik Röll alles gelaufen, doch Gäste-Coach Fürst versuchte alles. Die doppelte Manndeckung plus einem Libero vor der Deckung brachte die Hörstein-Michelbacher kurzzeitig aus dem Tritt (23:20/44.), doch Paraden vom gut aufgelegten Moritz Kerker und unbedingter Siegeswille brachten die Gastgeber wieder in sicheres Fahrwasser zum letztendlich ungefährdeten und verdienten Heimerfolg.

 

Coach Michael Mehrpahl resümierte: „Endlich haben wir über die Emotion ins Spiel gefunden und haben gezeigt, dass wir auch 60 Minuten sehenswerten Handball zeigen können. Danke auch ans tolle Publikum , das uns in wackeligen Phasen den Rücken gestärkt hat. Aus der geschlossen starken Team-Leistung möchte ich Tim ein besonders Lob zollen. Während im Fußball der Vorstopper antiquiert wurde, hat er in Schwarzenbeck-Manier so ziemlich alles abgeräumt, was ihm vor die Füße kam.

 

Aufstellung:

Moritz Kerker, Thomas Noll – Johannes Lutz (3), Steffen Spiegel (1), Luca Ehser (1), Jojo Stais (2), Tim Olthoff (3/2), Christian Stenger (1/1), Hendrik Röll (7), Benedikt Berwanger, Max Trageser (4), Kilian Schmidt (2), Pierre Blumör (2/1).


HSG Aschaffenburg 08 - HSG Hörstein/Michelbach  25:21 (15:10)

 

Nach ausgeglichenem Beginn (8:7 /18. Minute) verloren die Gäste komplett den Spielfaden und leisteten sich reichlich technische Fehler, die von den 08ern eiskalt bestraft wurden. Nach dem Seitenwechsel schien die Partie beim 20:13 entschieden, doch die Hörstein-Michelbacher bewiesen erneut Kampfgeist. Angetrieben vom überragenden Keeper Thommy Noll stand die Partie beim 23:21 (56.) auf der Kippe, doch in der Schlussphase waren es erneut technische Fehler, die einem verdienten Punkt im Wege stand.

 

Aufstellung:

Moritz Kerker, Thomas Noll – Johannes Lutz (1), Steffen Spiegel (2), Luca Ehser (3), Jojo Stais (1), Jan Diederichs (2), Tim Olthoff (1), Christian Stenger (3/3), Hendrik Röll (4), Benedikt Berwanger, Max Trageser (4).

 


HSG Odenwald - HSG Hörstein/Michelbach  34:27 (20:10)

 

Gegen die aufstiegsambitionierten Odenwälder zeigten die Hörstein-Michelbacher mal wieder ihr Jekyll-und-Hyde-Gesicht. Dr. Jekyll stand in Halbzeit eins Pate als hastige Abschlüsse an Pfosten und Torwart abprallten und zu humorlos vorgetragenen Gegenstößen der Hausherren führten. Mister Hyde kam dann mit aus der Halbzeitpause und sorgte dann führ die nötige Ruhe am Ball und einer zusätzlichen Portion Galligkeit in der Abwehr. Bis zur 48. Minute kämpften sich die Gäste auf 28:23 heran und verlangten dem Tabellenzweiten alles ab, die sich dann aber doch wieder fingen und die Partie dann locker in die Kerb-Nacht schaukelten.

 

Coach Michael Mehrpahl resümierte: „Großes Kompliment an mein Team! Wir haben in der zweiten Halbzeit Charakter und ansehnlichen Handball gezeigt. So werden wir in den kommenden Spielen nicht nur Lob vom Gegner sondern auch Punkte einsammeln.“

 

Aufstellung:

Moritz Kerker, Thomas Noll – Tobias Stenger (2), Steffen Spiegel (2), Luca Ehser (6), Jojo Stais (3), Jan Diederichs (7), Tim Olthoff (3/2), Christian Stenger (2/1), Nils Brise (1), Pascal Blumör (1), Hendrik Röll.


HSG Hörstein/Michelbach – MSG Umstadt/Habitzheim II 31:39 (15:19)

 

Die HSG zeigte sich offensiv stark verbessert, fand aber gegen den Landesliga-Absteiger in der Abwehr nie den richtigen Zugriff. Nach ausgeglichenem Beginn setzten sich die Gäste dank guter Mischung aus talentiertem Nachwuchs und ausgebufften Routiniers bis zur Pause auf 15:19 ab.

In doppelter Überzahl witterte die HSG nochmals Morgenluft, doch der zweite vergebene Strafwurf zog dann beim 18:21 den Stecker. Die Hausherren mühten sich zwar redlich das Ergebnis in Grenzen zu halten, mehr war leider nicht drin.

 

Coach Michael Mehrpahl resümierte: „Irgendwie schaffen wir es nicht, die gute Stimmung in der Mannschaft in die notwendige Leidenschaft auf der Platte umzumünzen. Letztendlich sind wir mindestens einen Tick zu freundlich zum Gegner und müssen denen deutlich mehr auf die Füße treten um Punkte einzusammeln.“

 

Aufstellung:

Moritz Kerker, Fynn Hofmann – Tobias Stenger (4), Steffen Spiegel, Luca Ehser (7), Jojo Stais, Jan Diederichs, Max Trageser (5), Tim Olthoff (1/1), Christian Stenger (6/3), Kilian Schmidt (4), Benedikt Berwanger, Nils Brise, Julius Klemm (4).

 


TV Niedernberg - HSG Hörstein/Michelbach 35:22 (19:10)

 

Die HSG erwischte einen völlig gebrauchten Tag und ehe man nach zwanzig Minuten so etwas ähnliches wie einen Rhythmus fand, war der Drops beim 14:4 bereits gelutscht. Gegen die laufstarke 3:2:1-Deckung waren zwar die richtigen Mittel im Gepäck, doch bei der Ausführung leisten sich die Gäste zu viele individuelle Fehler. Nach dem Wechsel konnten die Hörstein-Michelbacher zwar die Partie offener gestalten, ohne jedoch wirklich ein Feuer entfachen zu können.

 

Coach Michael Mehrpahl resümierte: „Leider haben wir nur in Unterzahl gezeigt, dass wir leidenschaftlich verteidigen können. Schreit nach einer völlig innovativen Taktik-Variante mit Mittelstürmer.“ 

 

Aufstellung:

Moritz Kerker, Fynn Hofmann – Tobias Stenger (1), Steffen Spiegel (2), Luca Ehser (3), Jojo Stais (4), Jan Diederichs (1), Max Trageser, Tim Olthoff (7/4), Christian Stenger (2), Kilian Schmidt, Benedikt Berwanger (3).


HSG Hörstein/Michelbach – MSG Gr.-Zimmern/Dieburg 24:32 (12:16)

 

Bis zur 51. Minute war es eine Partie auf absoluter Augenhöhe. Doch beim Spielstand von 23:25 gesellte sich zum fehlenden Glück noch Pech. Ballverlust, ein cleveres und nicht geahndetes MSG-Foul, schrittverdächtiger Zweikampf der in einer Zeitstrafe und Strafwurf mündet. Der Titelaspirant nahm dieses Geschenk dankend an und siegte am Ende souverän.

 

Coach Michael Mehrpahl resümierte: „Hut ab vor meinem Team! Am Tag der Einheit haben wir uns auch als solche präsentiert. Kampfgeist, Laufbereitschaft, taktische Disziplin waren am oberen Level und unser tolles Publikum konnte auch einige spielerische Highlights bejubeln. Wenn wir in den nächsten Wochen dann auch mit kompletter Kapelle trainieren, werden wir ans Feintuning gehen und dann auch sicher die ersten punkte einfahren.“

 

Aufstellung:

Moritz Kerker, Fynn Hofmann – Tobias Stenger (1), Pascal Blumör, Steffen Spiegel (1), Luca Ehser, Jojo Stais (1), Max Trageser (11), Tim Olthoff (1), Christian Stenger (2/1), Kilian Schmidt (2), Hendrik Röll (5), Benedikt Berwanger.


HSG Hörstein/Michelbach – HSG Erbach-Dorf Erbach 26:32 (15:19)

 

Die abgezockte Odenwälder Rumpftruppe entführte mit einer taktisch disziplinierten Teamleistung verdient beide Punkte. Dabei starteten die Hausherren gut und führten bis zur zwölften Minute mit 8:5. Doch Torwartwechsel und eine Verletzung beim Gegner brachten die Hörstein-Michelbacher völlig aus den Tritt. Fünf Gegenstöße in Folge kippten die Partie. Danach mühte sich die HSG redlich, doch in der Abwehr fand man nie wirklich Zugriff auf die wendigen Spieler und im Angriff gab´s zwischen den vielen wirklich guten Ansätzen reichlich technische Fehler und überhastete Wurfversuche. Am Ende also eine ebenso verdiente wie bittere Heimniederlage, die beim Ausschöpfen des eigenen Potenzials hätte vermieden werden können.

 

Aufstellung:

Thomas Noll, Moritz Kerker Max Hilberg – Julius Klemm (1), Tobias Stenger (7), Steffen Spiegel (3), Luca Ehser (4), Jan Diederichs (1), Tim Olthoff (2), Christian Stenger (3), Kilian Schmidt (3), Hendrik Röll (1)


TV Großwallstadt II - HSG Hörstein/Michelbach 40:28 (22:11)

 

Gegen eine runderneuerte Zweitliga-Reserve gespickt mit vielversprechenden Talenten hatte die HSG nicht den Hauch einer Chance. Der TVG hatte über die gesamten 60 Minuten gleich beide Füße auf dem Gaspedal und bestraften auch die kleinsten Fehler.

Nach schnellem Rückstand war dann auch die Gäste-Auszeit (10.) für den hohlen Zahn. Die Hausherren setzten ihren Lauf mit 6 Toren in Folge zum 12:3 (13.) fort und da war Drops quasi gelutscht.

Nach dem Wechsel schafften es die Gäste ihre körperlichen Vorteile in die Waagschale zu legen. Mit intensivierter Defensive und deutlich strukturierter Angriffsleistung hielt man die zweite Halbzeit (18:17) offen, doch der Kredit aus den ersten 30 Minuten war schlicht zu hoch.

 

Aufstellung:

Thomas Noll, Moritz Kerker – Tobias Stenger (4/2), Markus Uftring (1), Luca Ehser (10), Johannes Stais (2), Jan Diederichs (2), Tim Olthoff (2/1), Christian Stenger (2/2), Kilian Schmidt (2), Hendrik Röll (3)